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Temperaturwertanpassung "alte Module"
#7
Moin Stephan,
bei den älteren GT... (Stecksockel, TS im Tragrahmen plazierbar) kann die Anordnung des TS schon entscheidend sein (es gibt ja mehrere Möglichkeiten).
Auch die Nutzung des Corona-Lichts (wenn vorhanden) wird den Sensor übrigens 'anheizen'. Man sollte die dann möglichst nicht schalten - an oder aus und entsprechend anpassen.

Wenn du den Wert im Modul anpassen willst benötigst du mind. beide Regler. In einer sollte der TS seinen Wert ablegen (und möglichst nicht nach Tvar kopieren), im anderen kannst du dann rechnen.
Die letzen 3 Stellen des nativen Wertes ist die Temperatur (immer mit 1 Kommastelle). Wenn du also 1k abziehen willst musst du 10 subtrahieren (1,0°C).
Wenn das Modul einen TS erkennt zeigt es den Wert (und die Rechnung) ggf. in der Pro auch in °C an (das kannst du auch auswählen), dann musst du dort natürlich auch 1,0 eintragen.
Mit Hilfe einer Var die 0 (Null) ist - z.B. Tvar oder auch ein ungenutzer Ausgang - kannst du so auch einen Wert aus einem anderen Modul holen/addieren. Der Wert ist dann i.d.R. nativ und beginnt bei positiven Temperaturen immer mit einer 1xxx (990 wäre -1°C).

Zum aktiven schalten der Heizung nimmst du dann den Regler mit der "korrigierten" Rxvar oder oder du verwendest diese auch in einem Schwellwert.
Die 'alten' TD von Carsten beschreiben die Grundlagen schon sehr gut - damit solltest du entstehende Verständnisprobleme 'grundlegend' erklären können.

Grüße, Uwe

- nur mal am Rande: bei neuen Modulen/GTx sind solche Anpassungen übrigens nicht mehr nötig, da hat die Entwicklung ganze Arbeit geleistet Thumbup
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RE: Temperaturwertanpassung "alte Module" - von Uwe - 02.12.2019, 10:35

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