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Nachteile neuer Busmodule.
#1
Moin.

Ich möchte hier auf einen großen Nachteil der neuen Busmodule hinweisen (ACHTUNG: Sarkastisch)

Bis jetzt habe ich in Heizanlagen 1 Modul für die AT-Verarbeitung gehabt und je 2 Heizkreise 1 Modul zum erfassen der Temperaturen und 1 weiteres für den Vergleich der beiden Vorläufe mit der Außentemperatur. Wenn ich nun 1! neues Modul nehme und per AD2 die beiden Vorläufe anschliesse, spare ich mir, dank der neuen Formeln statt der "alten" Regelrechnung das 1 Modul zusätzlich.
ABER am ersten Modul hing ein R8H mit 2xPumpe und 2xMischer. Damals konnte ich das 2te Modul für virtuelle Relais nutzen um dort Merker für Nutzzeiten usw. zu hinterlegen. Das geht nun nicht mehr, da ja das 2te Modul wegfällt. Bei großen Heizanlagen mit 5...10 Heizkreisen komme ich da schon ganz schön ins schwimmen und bin jetzt "gezwungen" RAM-Module einzubauen... ;( welche Verschwendung der Kapazität...

Soll heissen, wofür "früher" 2...3 Module brauchte, reichen, dank der neuen Analogwertverarbeitung jetzt 1 oder 2 Module. Thumbup

mfg Carsten
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#2
Moin Carsten,
RAM-Module haben schon immer Sinn gemacht ...
Man kann dieses 'RAM' ja meist auch mit beliebiger Software erzeugen - was für mich aber immer den Nachteil hat, dass bei einem Systemausfall dann so "einiges" an Funktion ausfällt. Da ist die Redundanz von RAM-Modulen doch deutlich besser (und wird von mir bei priorisierten Anwendungsfällen bevorzugt).

Die neuen Module können da sooo viel - nur (noch) keinen Kaffee kochen Big Grin .
Es war schon mit der 'alten' FW immer sinnvoll die Resourcen nicht vollständig auszureizen - ich sehe das heute auch nicht anders.
Wir müssen die Anlagen ja nicht mit Gewalt preiswerter machen (mit weniger Modulen). Mehr können tun sie alle Male ...

Grüße, Uwe
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