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Komische Meldung im Busmonitor
#1
Ich suche grad einen Fehler (ich vermute ein fehlerhaftes Modul) ...
Dabei zeigt mir der Busmonitor komische (für mich neue) Meldungen:
15:57:35:472 ! S004_M032 → S000_M121 Piepzählung für gesperrte Tasten

Was will mir das Modul sagen? M032 ist ein 0A0119 - M121 gibt es nicht
Pro ist die 6.8.2

Ratlose Grüße, Uwe
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#2
Moin Uwe...

Schon die Brille geputzt und noch mal gelesen?

So eine Meldung hatte ich auch noch nie...

mfg Carsten
Wenn jeder nur an sich denkt, dann ist doch an Jeden gedacht ...   Dance
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#3
Aber hallo, Carsten
c/p (ich kann das öfter) 17:12:12:366 ! M032 → SG000_M128 Piepzählung für gesperrte Tasten

Das ist meine 2. Anlage (in der Verwandtschaft), irgendwann 200x habe ich das mal selbst gebaut - so schwer habe ich mich bei einer Fehlersuche schon lange nicht mehr getan.
Ich habe eine Störung in der Buskommunikation in einem Bereich - ausgebaute UP(kein plus) blinken 3mal, das kann ich definieren. Nur die Ursache finde/sehe ich noch nicht ...

Grüße, Uwe
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#4
... und wenn ich dann
20:15:24:789 W      M128 → S006_G066  46: 80/110
so was im Busmonitor sehe (siehe oben, es gibt kein M128 in der Anlage), verwirrt mich das auch nur noch mehr ...

Da können doch nicht 6 Module auf ein mal kaputt gegangen sein, auch wenn sie "uralt" sind.

Ich hab's mal mit ner älteren Pro versucht, auch da:
21:56:41:100 ! S006_M056 → S000_M232 Beep count for locked keys
M56 ist eins in den gestörten, M232 gibt es nicht ...

Ich fahre morgen mal andere Geschütze auf Idea Big Grin

Grüße, Uwe
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#5
Hallo Uwe, halte uns auf dem laufenden mit deinen Geistern in der Anlage!?
Mit freundlichen Grüßen aus Baden


Jürgen
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#6
Moin Jürgen,
das mache ich doch gerne Big Grin 

Als ersten Versuch habe ich mal eins der vermeintlich defekten Module @home am PKO angeschlossen ... läuft (fehlerfrei).

Ich  werde also mit abklemmen mal versuchen kleinere Kreise um den eigentlichen Fehler zu ziehen. In einer Anlage in der ich seit gut 10 Jahren nicht mehr aktiv "geschraubt" habe muss ich mich aber auch erst wieder zurecht finden. Vor 20 Jahren hat man doch noch "etwas anders" verdrahtet als man das heute tun würde - bei ~10 Modulen wurde da auf Hilfskontakte an den Sicherungen noch verzichtet, durch den RCD fürs Bad geht auch die Datenader mit durch etc.pp.

Grüße, Uwe
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#7
Moin,
dann will ich mal den Vollzug berichten ... ich habe durchaus mal wieder dazu gelernt.

Beim Alter der Anlage steckt(e) als Schnittstelle in der Anlage schon noch ein altes LCN-PC (mit USB-Dongle auf eine Raspberry-PCHK).
Nachdem ich dann mit einem PKE in einzelnen Bereichen wieder Funktion bei Busspannungen von 16-18V hatte und bei den Bereichen an dem das PC angeschlossen war immer Busspannungen von 27/28V gemessen habe (was laut Spezifikation ja eigentlich noch im "grünen Bereich" wäre), habe ich mich zum Austausch entschlossen.
Auch am ersten Tag hatte ich schon mal das PC gegen ein anderes aus dem Fundus gewechselt (was aber nicht geholfen hat) - nun werkelt dort ein PKU (bei Busspannungen um 16V in der gesamten Anlage). Erstaunlicherweise haben nur die alten Module (um 0A..) den Dienst/Kommunikation verweigert. Ein Bereich, der bei einer Reparatur mal mit FW>17 ausgestattet wurde, lief klaglos (und auch mit dem PC auslesbar) weiter.
Ich habe also quasi (am ersten Tag) den Fehler mit dem/n fehlerhaften Modul(en) gesucht. Ob das dann auch die komischen Meldungen im Busmonitor erzeugt hat, ist für mich nicht (mehr) nachvollziehbar - vielleicht sollte das ja auch "Busspannungsspitzenwerte zu hoch" o.ä. heißen. Eine Meldung wie "Busspanung prüfen" hätte mich wahrscheinlich eher auf die Fährte zum eigentlichen Fehler geführt ... der angezeigte Text muss ja irgendwo gespeichert sein und sollte IMHO angepasst werden, allein um Verwirrungen wie ich sie hier hatte zu vermeiden.

Ich kann also nach den hier gemachten Erfahrungen (man lernt ja nie aus) bei Anlagen mit alten PC-Modulen eigentlich nur zum Austausch/abklemmen des PC raten, wenn es Probleme in der Anlage gibt.

Grüße, Uwe
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#8
Als, grundsätzlich kann man dazu noch anmerken:

Früher gab es nur den LCN-PC. Dann kamen immer mehr Rechner, die keine serielle Schnitstelle hatten, also griff man USB-RS2323 Adapter zurück. Und das ging meistens schief. Daraufhin haben wir den Nachfolger, den LCN-PK entwickelt, der auch mit (guten) USB Adaptern perfekt lief.

Seit dem raten wir dringend davon ab, den LCN-PC mit einem USB Adapter zu betreiben, da kommt es zu den seltsammsten effekten, bis hin zu Modulen, in denen etwas steht, was man nie programmiert hat.

Möglich, dass auch hier die Ursache darin zu suchen ist. Oder der LCN-PC hat schlicht und einfach einen defekt.
Mit freundlichen Grüßen vom LCN-Team

H.Szlopsna
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#9
Moin,
die "Probleme" kenne ich alle ... entdecke die Möglichkeiten (der "Ikea-Effekt" Rolleyes ).

Das alte LCN-PC lief bei weitem nicht mit allen USB-Adaptern - wenn man aber mal einen gefunden hatte, der "tat", dann aber auch damit klaglos. Der Adapter (samt LCN-PC) war bestimmt 15 Jahre in Betrieb, mit dem PC wurde die erste Programmierung noch mit der LCN-P gemacht (0A.. also ~20 Jahre) - ... bis zum ersten Zugriff mit der Pro 6.8.2.
Wenn die Pro in der aktuellen Version damit nicht mehr klar kommt, zeigt der Busmonitor IMHO eine "falsche" Meldung.

Vertriebstechnisch finde ich das völlig OK nach 20 Jahren mal eine Schnittstelle zu wechseln, aber die Art und Weise wie sie in den Fehler läuft macht mir die Berechnung der neuen Schnittstelle nicht ganz einfach.

Ich habe jetzt hier 2 alte LCN-PC inkl. daran funktionierenden USB-Adaptern liegen und stelle die auch gerne zum testen zur Verfügung (wenn das Sinn macht).

Und Module in denen etwas steht was man (sicher) nie programmiert hat,  sorgen immer für Streitigkeiten mit dem Kunden. Das ist ...

Grüße, Uwe - der (immer noch) an die Perfektion glaubt Yellow
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